Die Vorteile von Alliin für Hunde
Alliin hat einige positive Wirkungen auf die Gesundheit von Hunden. Es kann zum Beispiel die Blutgefäße geschmeidig halten, den Cholesterinspiegel senken, freie Radikale hemmen und das Immunsystem stärken. Außerdem hat es eine antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Wirkung. Einige Studien haben gezeigt, dass Alliin auch gegen Krebszellen wirksam sein kann.
Die Nachteile von Alliin für Hunde
Allerdings hat Alliin auch einige negative Effekte auf Hunde. Es kann nämlich die roten Blutkörperchen schädigen und zu einer Anämie führen. Die Symptome einer Alliin-Vergiftung sind Erbrechen, Durchfall, blasse Schleimhäute und erhöhte Atem- und Herzfrequenzen. Die Menge an Alliin, die für einen Hund gefährlich ist, hängt von seinem Gewicht, seiner Rasse und seiner individuellen Empfindlichkeit ab. Generell gilt aber: Je mehr Alliin ein Hund aufnimmt, desto größer ist das Risiko.
Wie viel Alliin dürfen Hunde essen?
Es gibt keine genaue Angabe darüber, wie viel Alliin ein Hund verträgt. Manche Quellen empfehlen eine geringe Menge an Knoblauch als Nahrungsergänzungsmittel für Hunde, andere raten davon ab. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man am besten ganz auf Knoblauch, Zwiebeln und andere Lauchgewächse verzichten oder sie nur in sehr kleinen Mengen füttern. Außerdem sollte man darauf achten, dass keine Fertiggerichte oder Gewürze mit diesen Zutaten im Hundefutter enthalten sind.