Was ist die Bastardmakrele?
Die Bastardmakrele ist ein Meeresfisch aus der Familie der Stachelmakrelen. Sie hat einen länglichen Körper mit einer dunkelblauen bis grünen Oberseite und einer silbrigen Unterseite. An den Seiten hat sie eine Reihe kleiner Schuppen mit Stacheln. Sie wird auch Holzmakrele, Stöcker oder Suri genannt.
Die Bastardmakrele kommt an den Küsten des Nordostatlantiks von Norwegen bis Südafrika und im Mittelmeer vor. Sie ernährt sich hauptsächlich von kleinen Fischen, Krebsen und Weichtieren. Sie kann bis zu 70 cm lang und 2 kg schwer werden, ist aber meist kleiner.
Welche Vorteile hat die Bastardmakrele für Hunde?
Die Bastardmakrele ist ein gesunder Fisch für Hunde, denn sie enthält viel Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12, Selen und Jod. Diese Nährstoffe sind wichtig für die Muskeln, das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem, die Schilddrüse und das Nervensystem des Hundes.
Omega-3-Fettsäuren wirken außerdem entzündungshemmend und können bei Hautproblemen, Allergien oder Gelenkbeschwerden helfen. Vitamin B12 fördert die Bildung roter Blutkörperchen und kann bei Blutarmut oder Appetitlosigkeit hilfreich sein.
Welche Nachteile hat die Bastardmakrele für Hunde?
Bastardmakrelen haben auch Nachteile für Hunde. Zum einen kann sie Schadstoffe wie Quecksilber oder Dioxine enthalten, die sich im Fettgewebe des Fisches anreichern können. Diese Schadstoffe können bei hoher Aufnahme gesundheitsschädlich sein und zu Nerven-, Leber- oder Nierenschäden führen.
Zum anderen können Bastardmakrelen Gräten haben, die deinem Hund schaden können. Die Gräten können im Maul oder Rachen stecken bleiben oder den Magen-Darm-Trakt verletzen. Deshalb solltest du den Fisch immer genau untersuchen und alle Gräten entfernen, bevor du ihn deinem Hund gibst.
Wie kannst du Bastardmakrelen für deinen Hund zubereiten?
Du kannst deinem Hund Bastardmakrele roh oder gekocht geben. Roh sollte der Fisch jedoch frisch sein und aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. Außerdem solltest du ihn vorher einfrieren (mindestens 24 Stunden bei -20°C), um mögliche Parasiten abzutöten.
Gekocht wird der Fisch einfach in Wasser ohne Salz oder Gewürze. Du kannst ihn auch mit etwas Gemüse oder Reis zu einer vollwertigen Mahlzeit mischen. Achte aber darauf, dass Fisch nicht zu oft auf dem Speiseplan steht (höchstens zweimal pro Woche) und nicht mehr als 10 % der täglichen Kalorienzufuhr ausmacht.