Was ist Hirschleber?
Hirschleber ist die Leber des neuseeländischen Hirsches, eines Wildtieres, das in freier Wildbahn lebt. Die Leber ist ein wichtiges Organ, das für die Entgiftung des Körpers zuständig ist. Sie enthält viele Nährstoffe, die für die Gesundheit deines Hundes wichtig sind.
Welche Vorteile hat Hirschleber für Hunde?
Hirschleber hat viele Vorteile für Hunde, insbesondere für Hunde, die an einer Futtermittelallergie leiden. Denn Hirschleber ist hypoallergen, das heißt, sie löst keine allergischen Reaktionen aus. Außerdem ist Hirschleber sehr fett- und cholesterinarm, was gut für das Herz-Kreislauf-System des Hundes ist. Hirschleber ist außerdem reich an Vitamin A, Eisen, B-Vitaminen, Kupfer, Zink, Mangan und Selen. Diese Nährstoffe unterstützen die Sehkraft, das Immunsystem, die Blutbildung und den Stoffwechsel deines Hundes.
Welche Nachteile hat Hirschleber für Hunde?
Hirschleber hat für Hunde auch einige Nachteile, die es zu beachten gilt. Zum einen sollte Hirschleber nicht zu oft gefüttert werden, da sie sehr viel Vitamin A enthält. Eine Überdosierung von Vitamin A kann zu Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder Knochenschäden führen. Zum anderen sollte Hirschleber nur in Maßen verfüttert werden, da sie einen hohen Puringehalt hat. Purine sind Substanzen, die beim Abbau von Eiweiß entstehen und in Harnsäure umgewandelt werden. Zu viel Harnsäure kann zu Gicht und Nierensteinen führen.
Wie kann Hirschleber an Hunde verfüttert werden?
Hirschleber kann als Kausnack oder im Rahmen der Rohfütterung (BARF) an Hunde verfüttert werden. Als Kausnack sollte Hirschleber nur gelegentlich gegeben werden, z.B. als Belohnung oder zur Zahnreinigung. Bei der Rohfütterung sollte Hirschleber zusammen mit anderen Innereien wie Herz, Milz, Nieren und Lunge etwa 15 % der Gesamtmahlzeit ausmachen. Innereien sollten immer roh verfüttert werden, da sie sonst ihre Nährstoffe verlieren.