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Ernährung

Hundefutter-Test: "Adult Wild mit Seealge und Süßkartoffel" von WOW

Eine Darstellung von Hundefutter-Test: "Adult Wild mit Seealge und Süßkartoffel" von WOW
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Dieses Mal durfte nicht Ylvie, sondern Balu ran: 4 Jahre alt, 24 kg, grundsätzlich unkompliziert beim Fressen und immer bereit für ein neues Menü. Für unseren Test hat Balu eine Woche lang das Nassfutter „Adult Wild mit Seealge & Süßkartoffel“ von WOW® bekommen – gesponsertes Menü, ehrliche Meinung. Sein Urteil war ziemlich eindeutig: Napf hin, Hund drauf, Napf leer – in Rekordzeit. Schon mal ein guter Start. Spannend war für uns aber vor allem die Frage: Was steckt genau drin, wie ist die Deklaration, und passt das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Nassfuttern? Und wie schlägt sich das Futter im Alltag – gerade auch im Vergleich zu älteren Erfahrungen mit WOW, die wir vor zwei Jahren mit Ylvie schon gesammelt hatten.

Wer steckt hinter WOW?

WOW ist keine anonyme Großkonzern-Marke, sondern gehört zur PetCo GmbH, einem österreichischen Unternehmen mit Sitz in Wien. PetCo wurde 2014 gegründet und ist ein Familienbetrieb, der mehrere Marken im Premium-Bereich vertreibt, unter anderem DOG’S LOVE, CAT’S LOVE, WOW DOG, WOW CAT und Pure Nature.

Die Philosophie lässt sich grob so zusammenfassen:

  • Regionale, möglichst hochwertige Zutaten
  • Produktion zu 100 % in Österreich für WOW-Produkte, mit Fokus auf nachhaltige und kontrollierte Herstellung
  • Getreidefrei, ohne Zuckerzusatz und ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe, keine Gentechnik, keine Tierversuche

Größentechnisch würde ich WOW als mittelgroßen, stark wachsenden Hersteller einordnen: Die Marke ist breit im Handel vertreten (z. B. dm, Online-Shops, Zoohandlungen) und wird klar als Premiumprodukt positioniert. Ob sie eigene Produktionsstätten haben oder mit Partnerbetrieben in Österreich zusammenarbeiten, wird nicht bis ins Detail offengelegt – aber es ist klar kommuniziert, dass in Österreich produziert wird und regional gearbeitet wird.

Neben dem getesteten Nassfutter bietet WOW:

  • verschiedene Adult- und Senior-Nassfuttermenüs
  • Trockenfutter (z. B. Rind mit Apfel & roter Rübe, getreidefrei)
  • Ergänzungsfutter wie 100 % Gemüse & Obst

Insgesamt also ein recht stimmiges Markenbild: Familienunternehmen, Fokus auf Qualität, regionale Herstellung, getreidefreie Rezepturen.

Zusammensetzung: Was steckt im Napf?

Zusammensetzung:

Analytische Bestandteile:

Zusatzstoffe (pro kg):

  • Vitamin D3: 136 IE
  • Zink (als Zinksulfat, Monohydrat): 20 mg
  • Kupfer (als Kupfer(II)sulfat, Pentahydrat): 1 mg

Wofür sind die einzelnen Inhaltsstoffe gut?

Fleisch & Innereien (71 %)

  • Hühnerfleisch (21,5 %)
    Klassisches Muskelfleisch, gut verdaulich, liefert hochwertiges Eiweiß und Energie.
  • Rinderlunge (20 %)
    Lunge hat viel Protein, aber relativ wenig Fett und Energie. Sie gilt als „magerer“ Bestandteil und ist für Hersteller vergleichsweise günstig. Ernährungsphysiologisch ok, aber weniger wertvoll als reines Muskelfleisch – hier ist etwas Sparpotenzial des Herstellers erkennbar.
  • Wildfleisch (10 %)
    Rot- und Rehwild sind sehr gut verträgliche, meist magere Proteinquellen. Wird gerne bei sensiblen Hunden eingesetzt.
  • Rinderniere (7,5 %)
    Niere ist ein typisches Organ im Beutetier, enthält viele B-Vitamine und Mineralstoffe. In zu großen Mengen könnte sie für manche Hunde etwas „intensiv“ sein, hier bewegt sich der Anteil aber noch im üblichen Rahmen.
  • Rinderherz (6 %)
    Herz ist streng genommen Muskelfleisch, reich an Taurin und gut verdaulich. Ein Pluspunkt.
  • Rinderleber (6 %)
    Leber liefert Vitamin A, B-Vitamine und Eisen. Zu viel Leber kann zu viel Vitamin A bedeuten, aber 6 % sind im Normalbereich.

Fazit zum Fleischanteil:
Die 71 % sind attraktiv, aber es ist wichtig, genau hinzusehen: Ein erheblicher Teil ist Lunge und andere Innereien, nicht reines Muskelfleisch. Das ist für Hunde grundsätzlich völlig okay und artgerecht – Beutetiere bestehen eben nicht nur aus Filet –, aber in Sachen „Premiumgefühl“ wünscht man sich oft einen etwas höheren Anteil an Muskelfleisch. Für mich ist das ein solides, aber nicht absolut Oberklasse-Niveau: gute Offenheit in der Deklaration, aber spürbar Innereien-lastig.

Süßkartoffel (2,5 %)

  • Liefert etwas Energie, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Beta-Carotin).
  • Durch den niedrigen Anteil bleibt der Kohlenhydratgehalt des gesamten Futters sehr gering (dazu gleich beim NFE mehr).

Leinöl

  • Quelle für Omega-3-Fettsäuren (v. a. ALA), unterstützt Haut und Fell und hat leicht entzündungsmodulierende Effekte.
  • In Nassfutterrezepturen ein sinnvoller Zusatz, auch wenn Hunde Omega-3 aus Fischöl noch effizienter nutzen könnten.

Eierschalenpulver

  • Dient vor allem als Calciumquelle, wichtig für Knochen und Zähne.
  • Zusammen mit dem natürlichen Phosphor aus Fleisch/Innereien ergibt sich der angegebene Ca:P-Wert von 1,4:1 – das ist für erwachsene Hunde sehr gut.

Seealgen (0,1 %)

  • Enthalten Jod und andere Spurenelemente.
  • In dieser geringen Dosierung für gesunde Hunde unkritisch und sinnvoll.
    → Bei Hunden mit Schilddrüsenproblemen sollte man Algen grundsätzlich im Blick behalten, aber hier sprechen wir von sehr kleinen Mengen.

Brennnessel- und Löwenzahnblätter

  • Typische „Kräuterbeigaben“: können leicht entwässernd, verdauungsunterstützend und stoffwechselanregend wirken.
  • In der geringen Dosierung eher ein „nice to have“ als ein stark wirksamer Bestandteil, aber es passt in das Natur-Futter-Konzept.

Zusatzstoffe: D3, Zink, Kupfer

  • Vitamin D3: wichtig u. a. für Calcium-Stoffwechsel, Knochen. Die angegebene Menge ist üblich.
  • Zink: wichtig für Haut, Fell, Immunsystem.
  • Kupfer: wichtig für Pigmentierung und zahlreiche Stoffwechselprozesse.

Etwas auffällig: Es werden nur sehr wenige Zusatzstoffe deklariert. Viele Hersteller listen noch Vitamin E, Mangan, Jod etc. als zugefügte Stoffe.
Das heißt nicht zwingend, dass sie fehlen – ein Teil kann aus den Grundzutaten stammen, ein Teil aus einem nicht im Detail aufgeschlüsselten Mineralstoffmix. Aber:

Transparenter wäre es, alle zugesetzten Vitamine und Spurenelemente aufzuführen.

Hier verschenkt WOW ein bisschen Potenzial bei der Deklarations-Tiefe, obwohl sie sich mit „offene Deklaration“ werbewirksam positionieren.

Ist das Futter getreidefrei?

Ja. In der Zusammensetzung tauchen keine Getreidearten auf, sondern nur Fleisch/Innereien, Süßkartoffel, Kräuter, Öl und Mineralstoffe. Der Hersteller wirbt auch explizit mit „ohne Getreide, glutenfrei“ – das ist konsistent mit der Zutatenliste.

Für Hunde mit Getreideunverträglichkeit oder für Halter, die generell getreidefreie Menüs bevorzugen, ist das also passend.

NFE – wie viele Kohlenhydrate stecken drin?

Der NFE-Wert („Nitrogen Free Extract“) ist im Prinzip die rechnerische Menge an leicht verdaulichen Kohlenhydraten/Stärke im Futter. Man berechnet ihn ungefähr so:

NFE ≈ 100 – (Protein + Fett + Rohasche + Rohfaser + Feuchtigkeit)

Setzen wir die Werte ein:

  • Protein: 12
  • Fett: 6,5
  • Rohasche: 2,5
  • Rohfaser: 1
  • Feuchtigkeit: 77

12 + 6,5 = 18,5
18,5 + 2,5 = 21
21 + 1 = 22
22 + 77 = 99

→ 100 – 99 = 1 % NFE

Das ist sehr niedrig und passt zur Rezeptur (nur 2,5 % Süßkartoffel, sonst keine relevanten Stärkequellen).

Bedeutung in der Praxis:

  • Sehr kohlenhydratarmes Nassfutter, was viele Halter sich wünschen.
  • Für Hunde, die zu Übergewicht neigen oder bei bestimmten Stoffwechselproblemen (z. B. Diabetes, nach Rücksprache mit dem Tierarzt) kann ein niedriges Kohlenhydratniveau sinnvoll sein.
  • Im Alltag heißt das: Ein großer Teil der Energie kommt aus Protein und etwas Fett, nicht aus Stärke.

Wie hochwertig ist das Futter insgesamt?

Wenn man alles zusammennimmt, ergibt sich folgendes Bild:

Pluspunkte

  • Hoher Anteil an tierischen Bestandteilen (71 %)
  • Konkrete, offene Deklaration: jede tierische Komponente mit Prozentangabe, keine schwammigen „tierische Nebenerzeugnisse“
  • Getreide- und glutenfrei, ohne Zuckerzusatz, ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe
  • Gutes Calcium-Phosphor-Verhältnis (1,4:1) – passend für erwachsene Hunde
  • Sehr niedriger NFE-Wert (~1 %) → praktisch kaum Kohlenhydrate
  • Praktische Kräuterbeigabe, Leinöl als Omega-3-Quelle

Kritische Punkte

  • Hoher Anteil an Lunge und Innereien im Vergleich zu Muskelfleisch: ernährungsphysiologisch ok, aber weniger „edel“. Wer „möglichst viel Muskelfleisch“ sucht, findet am Markt Sorten, die in diesem Punkt noch konsequenter sind.
  • Die Liste der deklarieren Zusatzstoffe ist sehr kurz – da wäre mehr Transparenz schön.
  • Multi-Protein (Huhn, Rind, Wild):
    • Für den „normalen“ Hund super abwechslungsreich
    • Für Allergiker oder Ausschlussdiäten eher ungeeignet

Unterm Strich würde ich das Futter als gehobenes, ordentlich deklariertes Nassfutter im mittleren bis gehobenen Qualitätssegment einordnen – mit klaren Stärken, aber nicht völlig ohne Kritikpunkte.

Wie klar sind die Herstellerangaben?

Hier punktet WOW tatsächlich:

  • Die Zusammensetzung ist offen und prozentgenau für alle tierischen Komponenten.
  • Der Fleischanteil (71 %) wird transparent aufgeschlüsselt (welches Tier, welches Organ).
  • Ca:P-Verhältnis wird explizit angegeben – das machen längst nicht alle Marken.
  • Es werden zahlreiche „ohne …“-Angaben gemacht (kein Getreide, keine künstlichen Farb-/Aromastoffe, kein Knochen- und Fleischmehl, keine Schlachtabfälle etc.), was gut zur Zusammensetzung passt.

Weniger klar:

  • „Mineralstoffe“ wird pauschal genannt, ohne Aufschlüsselung.
  • Es ist nicht ersichtlich, welche Vitamine/Spurenelemente außer D3, Zink und Kupfer zugesetzt werden – das ist recht knapp gehalten.

Insgesamt aber: für den deutschen Markt überdurchschnittlich transparent, mit kleinen Lücken bei den Zusatzstoffen.

Praxistest mit Balu

Akzeptanz

Balu ist zwar generell unkompliziert, aber trotzdem zählt: Er hat das Futter sehr gerne gefressen und den Napf in Rekordzeit geleert. Für uns ein deutlicher Hinweis auf gute Akzeptanz.

Verträglichkeit

Über den Testzeitraum von einer Woche schien Balu das Futter gut zu vertragen, es gab keine auffälligen Reaktionen wie Futterverweigerung oder offensichtliche Probleme. Für eine langfristige Bewertung (Haut, Fell, Gewichtsentwicklung, Kotqualität über Monate) ist der Zeitraum natürlich zu kurz – aber der erste Eindruck ist positiv.

Optik & Geruch

  • Der Geruch ist angenehm, nicht „stallig“ oder extrem streng.
  • Optisch fallen die kleinen Stückchen Süßkartoffel im ansonsten fein bis mittelfein gewolften Futter auf – wirkt appetitlich.
  • Der Doseninhalt ließ sich, wie bei vielen Nassfuttern, etwas schwer aus der Dose lösen. Das ist kein Drama, aber im Alltag manchmal ein bisschen nervig.

Verpackung & Infos

  • Typisch WOW: bunte, freundliche Optik, die im Regal auffällt.
  • Die Fütterungsempfehlung ist in fünf Gewichtsklassen angegeben, leicht verständlich. Für einen 24-kg-Hund wie Balu orientiert man sich im Bereich 20–30 kg – das passte für unseren Test gut zu einem „normal aktiven“ Hund.

Erfahrung mit Ylvie

Meine Ylvie hatte WOW schon vor zwei Jahren im Napf und fand es damals auch gut – das passt zum Eindruck, dass WOW bei der Akzeptanz ziemlich zuverlässig ist. Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn mehrere Hunde über längere Zeit positiv reagieren.

Preis: teuer oder günstig im Vergleich?

  • 400 g Dose: 2,49 € → 2,49 / 0,4 ≈ 6,23 €/kg
  • 800 g Dose: 3,99 € → 3,99 / 0,8 ≈ 4,99 €/kg
  • 150 g Schale: 1,49 € → 1,49 / 0,15 ≈ 9,93 €/kg

Zum Vergleich (Stand der aktuell online auffindbaren Preise, ca.-Werte):

  • Rinti Kennerfleisch 400 g: ab ca. 1,57 € → ~3,90 €/kg
  • Futter-Shuttle Premium-Nassfutter 400 g: ca. 1,98 € → ~4,95 €/kg
  • Terra Canis getreidefrei 400 g: z. B. 6 x 400 g für ca. 20,99 € → ~8,75 €/kg

Einordnung von WOW Adult Wild:

  • Die 400-g-Dose liegt mit ~6,23 €/kg deutlich über Standard-Marken wie Rinti und etwas über manchen anderen Premium-Marken im Angebot.
  • Die 800-g-Dose mit ~4,99 €/kg wirkt deutlich attraktiver und liegt eher im Bereich guter Premiumfutter.
  • Die 150-g-Schale ist sehr teuer pro kg und eignet sich eher als Probier- oder Reisegröße.

Insgesamt würde ich sagen:

Preislich bewegt sich WOW Adult Wild eher im gehobenen Mittelfeld bis oberen Segment, ohne ganz in die Luxus-Liga zu rutschen.

Wenn man den hohen Fleisch-/Innereienanteil, die getreidefreie Rezeptur und die offene Deklaration mit einbezieht, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis vor allem bei den 800-g-Dosen stimmig.

Kosten

HundegwichtFuttermenge pro TagFuttermenge pro Monat (ca.)Theoretische Dosen/Monat*Kosten pro Tag (ca.)Kosten pro Monat (ca., 30 Tage)
5 kg300 g9,0 kg11,25 Dosen1,50 €44,90 €
10 kg500 g15,0 kg18,75 Dosen2,49 €74,80 €
20 kg800 g24,0 kg30 Dosen3,99 €119,70 €
30 kg1100 g33,0 kg41,25 Dosen5,49 €164,60 €

Für wen passt dieses Futter – und für wen eher nicht?

Gut geeignet für:

  • Ausgewachsene Hunde ohne spezielle Erkrankungen
  • Hunde, die getreidefrei fressen sollen/müssen
  • Halter, die offene Deklaration und einen hohen tierischen Anteil schätzen
  • Hunde, die mit Multi-Protein-Rezepturen (Huhn, Rind, Wild) gut klarkommen
  • Vierbeiner, die eher wenig Kohlenhydrate bekommen sollen (z. B. wegen Gewichtsmanagement; immer in Absprache mit dem Tierarzt, wenn Vorerkrankungen vorliegen)

Eher nicht ideal für:

  • Hunde mit bekannten Allergien auf Huhn oder Rind – durch die Multi-Protein-Rezeptur ist das Futter nicht für Ausschlussdiäten oder strikte Allergiefütterung geeignet.
  • Hunde, die jodreduziert gefüttert werden müssen (z. B. bei bestimmten Schilddrüsenerkrankungen) – hier sollte der Tierarzt entscheiden, ob Seealge im Futter ok ist.
  • Halter, die bewusst muskelfleischdominante Futter suchen – hier ist der Innereienanteil relativ hoch.

Fazit: Wie schneiden WOW® Adult Wild & Balu im Test ab?

Unterm Strich hinterlässt WOW Adult Wild mit Seealge & Süßkartoffel bei uns einen sehr ordentlichen Eindruck:

  • Deklaration: offen, nachvollziehbar, überwiegend transparent – mit kleinen Abzügen bei den Zusatzstoffen.
  • Inhaltsstoffe: viel Tierisches, getreidefrei, sehr niedriger Kohlenhydratanteil, gutes Ca:P-Verhältnis.
  • Qualität: klar über Discounter-Niveau, ehrlich formuliert eher „obere Mittelklasse bis Premium“, nicht die absolute High-End-Spitze, vor allem wegen des hohen Lungen-/Innereienanteils.
  • Praxis: Balu frisst es mit Begeisterung und verträgt es im Testzeitraum gut, die Handhabung ist bis auf das Dosen-Auskratzen unkompliziert.
  • Preis: eher hoch bei 400 g, fair bis attraktiv bei 800 g, teuer bei 150 g.

Wenn du für deinen Hund ein getreidefreies Nassfutter mit hohem tierischen Anteil suchst, bei dem du genau siehst, welche Organe drin sind, und das viele Hunde offenbar gerne fressen, ist diese Sorte von WOW eine wirklich interessante Option. Für Balu könnten wir uns gut vorstellen, sie regelmäßig im Futterplan zu lassen – sinnvoll kombiniert mit ein, zwei anderen Sorten, um ein bisschen Abwechslung in den Napf zu bringen.